Trainingsphasen

Die Modern Remote Viewing Ausbildung bei Modern Remote Viewing Training International1. Trainingsphase

Das Remote Viewing Training beginnt mit einer Einführung in das Gedankenmodell, welches der Methode zugrunde liegt. Im Theorieteil wird Ihnen als Trainee in allen Details erklärt, wie Sie im Alltag bewusst und unbewusst wahrnehmen und wie Informationen in Ihr Bewusstsein und Unterbewusstsein gelangen und dort weiterverarbeitet werden. Dann werden die formalen Inhalte der Stufe 1 der Methode vermittelt.
Wesentlicher Inhalt sind die Archetypen, welche Grundlage der Methode sind. Diese werden erläutert und eingeübt (konditioniert).Ihnen wird klar, dass die Methode ein gesundes Maß an formaler Disziplin erfordert und dass diese zur Umsetzung richtiger Ergebnisse lediglich einzuhalten ist: Alles wird grundsätzlich auf Papier geschrieben und skizziert – dabei auch ausgesprochen! Sie erfahren, dass die Methode eine Form der Aufmerksamkeitshandhabung darstellt, mit der Sie eine “Kommunikation” zwischen Ihrem Unterbewusstsein und Ihrem Denksystem (Wachbewusstsein) herstellt. Sie lernen was das Ideogramm, die Signallinie (Resonanz) und die Koordinate (Referenznummer) sind. Bis zu diesem Augenblick können nur wenige Remote Viewing Trainees wirklich daran glauben, dass auch sie selbst zur Wahrnehmung informationsenergetischer Daten aus Ihrem Unterbewusstsein in der Lage sind. Doch diese ggf. aufkommenden, leichten, anfänglichen Selbstzweifel werden überlagert von dem blanken Erstaunen, dass die Methode von der praktischen Seite her “prinzipiell recht einfach ist” – doch langfristig gilt:” Übung macht den Meister”!

2. Trainingsphase

Während Stufe 1 der “Aktivierung” der Signal-Linie dient, d.h. den Beginn einer Sitzung darstellt, werden in Stufe 2 nun elementare, sensorische Eindrücke empfangen. Sie lernen, welche natürlichen “Inneren Sinne” Sie unbewusst wahrnehmen. Sehen (Farben), Tasten (Oberflächen), Riechen (Gerüche), Schmecken (Geschmack), Temperaturwahrnehmung (Temperaturen), Hören (Geräusche) und die Wahrnehmung von Abmessungen und Gewichten (Dimensionen). Ihnen wird vermittelt, warum Sie die Daten in einem bestimmten Zeittakt erstellen müssen – Sie ständig geistig “in Bewegung bleiben”. Lerninhalt sind das Erkennen und Handhaben von Störeinflüssen während der Sitzung – auch mentaler Lärm genannt.

Was können Sie nach der 2. Trainingsphase?

Sie nehmen bewusster Ihre 5 unbewussten “Inneren Sinne” und deren Ausdrucksweisen wahr. Sie können erkennen, dass Ihre Phantasie (voreilige Schlussfolgerungen aufgrund unvollständiger Daten) Ihr stärkster Gegner während einer Remote Viewing Sitzung (Recherche) ist und wie Sie mit Ihrer Phantasie umgehen. Sie erkennen analytische Überlagerungen und subjektives Empfinden und deren Bedeutung im Rahmen der Methode.

3. Trainingsphase

Im Theorieteil wird Ihnen erläutert, dass das Gehirn in “Abstrakt-Symbolischen-Bildern” arbeitet, die es in Form und Skizzen zu erarbeiten gilt. Sie lernen, dass es verschiedene Arten von Skizzen gibt. Eine spontane Skizze ist abstrakter Natur und dien als “Schnittstelle” zu den sich hinter den Schlüsselaspekten der Skizze verbergenden Daten. Detaillierte Skizzen werden im Rahmen der Methode für Sie später in Stufe 6 möglich sein. Die praktischen Übungen in dieser Phase Ihres Remote Viewing Trainings beziehen sich auf physische Ziele bzw. Aufgabenstellungen: Landschaften, Berge, Strukturen, Monumente, Ozeane, Seen, etc. Da die Stufen einer Sitzung aufeinander aufbauen, müssen Sie für jede Sitzung bis Stufe 3, natürlich auch die Stufen 1 und 2 zuvor durchlaufen, so dass sich der Lernvorgang der vorherigen Stufen weiter vertieft.

Was können Sie nach der 3. Trainingsphase?

Sie erleben, dass Sie bereits einen guten Zielkontakt aufgebaut haben, dass Sie den Datenfluss noch deutlicher wahrnehmen – und diesen nun auf dem Papier skizzieren können. Sie arbeiten sicher mit den Gestalts / Archetypen: Land, Berg, Wasser und von Menschen gemachte Strukturen.

4. Trainingsphase

Haben Sie eine gute Verbindung zum Ziel bzw. zur Aufgabenstellung, dann strömen in Stufe 4 eine grosse Menge von detaillierten Informationen in kurzer Zeit auf Sie ein. Dieses erklärt, warum Sie in der Stufe 4 eine Tabelle erstellen müssen. In diese legen Sie sensorische, dimensionale, persönliche, emotionale und aufgabenspezifische emotionale Eindrücke in Spalten ab. Objekte, abstrakte Begriffe, Phantasieeindrücke und Vorstellungen, die Ihnen irgendwie bekannt vorkommen, erfordern weitere Spalten. Sie lernen, dass Sie nun gefährdet sind, verstärkt “ASF – Analytische Schluss Folgerungen” (Englisch: AOL – Analytic Over Lays) zu erzeugen, denn Ihr Denksystem versucht sich aus der Vielzahl der bis in Stufe 4 gewonnenen Eindrücke ein (zumeist falsches!) Bild zu machen. Sie lernen mit der Ideenschablone komplexere Aufgaben zu lösen. Bei den theoretischen Erörterungen der funktionalen Abläufe im menschlichen Gehirn erfahren Sie, wie alle in das Bewusstsein und Unterbewusstsein des Menschen gelangenden Informationen im Gehirn abgelegt werden. Stufe 5 wird Ihnen als Werkzeug, den Assoziativspeicher gezielt zu leeren, theoretisch und praktisch vermittelt.

Was können Sie nach der 4. Trainingsphase?

Sie arbeiten jetzt an komplexeren Stufe 4-Zielen. Diese können Menschen, Tiere, Technik, Ereignisse, Vorgänge oder Natur enthalten – oder auch Kombinationen von allem. Sie haben gelernt, die Assoziativ-Ketten des Gedächtnisses auf Papier zu schreiben. Sie haben erlebt und erfahren wie es ist, wenn Sie viel mehr Informationen wahrgenommen haben, als Sie auf Papier schreiben können. Mit dem Werkzeug der Ideenschablone können bereits viele Aufgaben aus dem Privaten-, Geschäftlichen.-und Forschungsbereich gelöst werden. Sie haben gelernt, was eine Bewegungsübung ist und wie Sie damit eine feste vorgegebene Position im Verhältnis zum Zielgebiet (spezifische Ausrichtung – “Raum-Zeit-Perspektive” – in Bezug auf das Ziel bzw. die Aufgabenstellung) einnehmen. Sie können einen intensiveren Zielkontakt mit einer definierten “Blickrichtung” auf das Ziel bzw. die Aufgabenstellung erarbeiten.

5. Trainingsphase

Basierend auf den Schlüsselaspekten aus der Stufe 3 und spezifischen Aspekten aus Stufe 4, erarbeiten Sie in Stufe 6 detaillierte Informationen und bringen diese zueinander in Relation. Hier zeigt die Methode ihre wahre Stärke – klare Detailinformationen können hier erarbeitet werden. Verschiedene “Stufe 6 Werkzeuge” stehen hierbei zur Verfügung. Deren Einsatz ist abhängig von der Art der benötigten Informationen.

Was können Sie nach der 5. Trainingsphase?

Sie benutzen jetzt speziell entwickelte “Stufe 6 Werkzeuge”, welche es Ihnen ermöglichen, jegliche Art von Zielen bzw. Aufgabenstellungen detailliert in Form von Geschriebenem und Skizziertem zu beschreiben: Gedanken und Motivationen von Personen, technische Konzepte, Problemlösungen, optimale Vorgehensweisen und vieles mehr.

6. Trainingsphase

Bereits wie in echten Projekten, bei denen Informationen über unbekannte Aufgabenstellungen erarbeitet werden, lernen Sie die Auswertung Ihrer Sitzung im Training in Form einer Zusammenfassung der Sitzungsergebnisse. Sie dient dem Abgleich Ihrer umgesetzten Daten mit der Aufgabenstellung, bzw. dem, die Aufgabenstellung repräsentierenden Zielfoto. Dieser “Ziel-Abgleich” ermöglicht es Ihnen ebenfalls, die umgesetzten Daten, auf in der Sitzung zu Papier gebrachte Phantasieeindrücke hin zu untersuchen.

Was können Sie nach der 6. Trainingsphase?

Die Basis für komplexere Aufgaben und deren einfache Analyse ist gelegt, so dass Sie darauf aufbauen können, da komplexere Aufgaben einiges an Erfahrung mit der Methode benötigen.

Was nehmen Sie mit?

Nach den Stufen 1 bis 6 haben Sie die grundsätzliche Funktionalität der Methode erlernt. Die weiterführenden Inhalte können nur über einen längeren Zeitraum in Form von Übungen und Erfahrungen gewonnen werden. Ihnen ist nach 6 bis 12 Monate Training und Übungsphasen klar geworden, dass die Methode real und effizient zu nutzen ist. Ihnen ist auch bewusst geworden, dass die Realität etwas umfassender ist, als es sich im Alltagsleben feststellen lässt. Es stellt sich sehr schnell die Erkenntnis ein etwas völlig Neues zu erlernen. Lassen Sie sich nicht von der Trägheit Ihres Alltags einfangen, so wird die Integration der Methode in eben diesen Alltag, Ihr Leben stark verändern. Sie können den definierten Nutzen der Methode mehr und mehr entfalten – durch Ihre regelmässige Übung! Hierzu stehen Ihnen auch unsere unterstützenden und weiterführenden Ausbildungsprogramme zur Verfügung.

Fragen?

oder wenn Sie ein Beratungsgespräch wünschen, schreiben Sie uns einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an:

Ansprechpartner Ausbildung: Alexander Erber
contact “at” remoteviewingtraining.de
Tel.: +49 (0)8122-4159633